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TRENDKRAFT Blog

Audit von kostenpflichtigen und kostenlosen PR- und Presseportalen (2018)

Statistiken und Ergebnisse sind heute für eine Analyse des Erfolgs über die Verbreitung eigener Inhalte ein Messinstrument, welches auf eine x-beliebige Webseite oder Portal angewendet werden kann und vor allem sollte. Das Angebot für kostenpflichtige und kostenlose PR- und Presseportale ist fast grenzenlos. Hier stellt sich natürlich die Frage: „Welcher Plattform soll ich mein Vertrauen schenken und wie bekomme ich die maximale Aufmerksamkeit für meine Unternehmensnachrichten?“

Diese Frage haben wir uns auch gestellt, um Messwerte zu erhalten haben wir eine große Analyse von PR- und Presseportalen im Jahr 2018 eingefädelt. Versucht, transparent und objektiv, eine aktuelle Bewertung für das Jahr 2018 abzugeben. Diese Analyse („Studie“) wird kostenlos angeboten; ohne Registrierung für Newsletter, PDF-Dokumente, einer geheimen „PayWall“ oder Werbung in der Form von vielen „hübschen“ Werbebannern.

Unser Ziel ist es transparent den IST-Zustand im Presseportal-Jungle festzustellen. Möglichst viele Interessenten zu erreichen und vor allem zu informieren. Unverblümte Realität über PR- und Presseportale, heute im Jahr 2018, auch auf TRENDKRAFT bezogen, ganz nach dem Motto:

„Wir lieben PR-OpenSource, selbst wenn bei uns der Schuh schmerzhaft drückt“.

Vorwort

Das Wort „Presseportal“ suggeriert, dass nach dem Veröffentlichen einer Meldung/Pressemitteilung, diese Nachricht auch von Presseredaktionen berücksichtigt wird und somit in der Zeitung und/oder Fachmagazinen abgedruckt wird. In der Regel ist es ein großer Trugschluss, Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.

Vor 10-15 Jahren war dies vielleicht noch der gangbare Weg und selbst damals schon keine Garantie für die Veröffentlichung in der Zeitung oder einem Fachmagazin. Die Suchmaschinen waren noch in der „Lernphase“ bzw. noch in Kinderschuhen. Manipulation von Suchergebnissen ein „Kinderspiel“, seitdem haben sich die Bewertungsmuster von Suchmaschinen verbessert und können extrem genau die Relevanz des Inhalts erkennen.

Auch sonst war das Internet vor rund 10-15 Jahren recht überschaubar, einige Portale oder Foren, einige Newsseiten, wenig bis kein Social Media, keine Smartphones mit günstigen Verträgen für mobile Datenübertragung und selbst die mobile Datennutzung war verschwindend langsam. Das mobile „surfen“ machte einfach keinen Spaß, die Angebote waren extrem überschaubar.

So hat sich sicher der ein oder andere Redakteur für einen Newsletter zum bestimmten Thema angemeldet oder die gefundene Pressemitteilung, nach Überarbeitung, freigegeben zum Druck.

Seitdem bzw. in den letzten Jahren hat sich vieles verändert, der digitale Konsum von News-Inhalten, Werbung und/oder PR-Inhalten. Diese Entwicklung ist zu begrüßen, schließlich möchte niemand die eigene wertvolle Lebenszeit für unwichtiges und unnötiges verschwenden. Suchmaschinen, insbesondere Google, macht hier vieles richtig und lernt ständig dazu.

Heute; Willkommen im Jetzt!

Doch wie finden Benutzer für sich die eine relevante Information? Diese Frage ist leider nicht pauschal zu beantworten. Viele Faktoren wie z.B. das Thema oder die aufgesuchte Plattform spielen eine große Rolle, wie dies auch Statista mit einer Analyse hervorragend zeigt. „Wie Nutzer Inhalte finden“Verteilung des Referral Traffics nach Themen, leider schon etwas älter aus dem Jahr 2016. Dennoch kann hier die Tendenz ausgezeichnet erkannt werden, sicherlich schaut es heute ähnlich aus. Zumindest zwischen den zwei Giganten, wie Facebook und Google.

Verteilung des Referral Traffics nach Themen - news aktuelle - Statista
Wie Nutzer und Journalisten Inhalte im Internet finden

Sehr gut zu erkennen, dass das Thema darüber entscheidet auf welcher Plattform gesucht wird. Job-Angebote werden primär über Google Search recherchiert, Facebook belegt hier lediglich 12%. Wenn es jedoch um Lifestyle, Veranstaltungen, Unterhaltung, „Politik“, Bildung & Forschung oder auch Kriminalität und andere Vorfälle geht, so hat Facebook hier die Nase vorn.

Für kostenfreie und kostenpflichtige PR- und Presseportale bedeutet dies, dass die Pressemitteilungen auf beiden großen Plattformen verbreitet werden müssen, um überhaupt wahrgenommen zu werden. Hier trennt sich oft schon die Spreu vom Weizen. Wählen Sie daher PR-Portale aus, die breit aufgestellt sind und auf relevanten Plattformen Ihre Unternehmensnachricht streuen. Zur Zeit sollten folgende Plattformen berücksichtigt werden: Google Search, Facebook, Twitter, Google News, LinkedIn, XING, Google+

Natürlich ist es nur eine Empfehlung von unserer Seite, es können auch weniger Plattformen bedient werden. Die ersten drei sollten allerdings das absolute minimum darstellen.

Doch kommen wir zurück zu der Frage:

„Wie relevant sind Presseportale heute im Jahr 2018, in Zeiten von Google Search, Facebook, Twitter und Google News?“

Dazu brachte „news aktuell“ (dpa) im Jahr 2018 eine aktuelle Umfrage heraus, die auch über Statista abrufbar ist. Das Ergebnis hat uns auch überrascht, da im Jahr 2016 Presseportale lediglich eine Relevanz von 64% darstellen. Heute konzentrieren sich Journalisten tatsächlich vermehrt auf die bereits bewährten PR- und Presseportale. Übertrumpft wird die Analyse „lediglich“ von persönlichen Gesprächen mit 88,3%, dicht gefolgt und somit an zweiter Stelle, die Pressemitteilungen mit 86,3%.

Das positive an dieser Analyse ist, dass tatsächlich PR- und Presseportale abgerufen werden um eine passende Pressemitteilung zum bestimmten Thema zu finden. Unternehmenswebseiten werden dabei seltener besucht um aktuelle Unternehmensnachrichten abzurufen, dies macht lediglich 57,4% aus.

Welche Quellen nutzen Journalisten für Ihre Recherche?

Auch für uns war das Ergebnis erstaunlich, dass Nachrichtenagenturen (61%), Social Media (57,8%) und Newsletter (57,9%) zwar immer noch relevant sind, jedoch weit abgeschlagen ggü. tatsächlichen PR- und Presseportalen.

Ein extrem ernüchternder Wert stellen dabei Blogs dar, magere 29,4% sind bei der Umfrage erreicht worden.

Für uns bedeutet dies, dass PR- und Presseportale tatsächlich einen Mehrwert für Journalisten darstellen. Und wenn es für Journalisten gut ist, sollte es für den üblichen Besucher auch gelten. Um so wichtiger ist es, zumindest denken wir dies, dass die Präsentation der Unternehmensmeldung makellos seien sollte. Neben dem wichtigen Inhalt, sollte ein Ansprechpartner für Presseanfragen und/oder Bilder gut sichtbar dargestellt werden. Hierzu sei zu sagen, dass der Fokus natürlich auf der Pressemitteilung selbst liegen sollte und nicht bei der Werbung auf der Webseite (bei vielen kostenlosen Presseportalen, leider der Fall).

Eine weitere Frage, die eine große Relevanz darstellt:

„Ist es wichtig/sehr wichtig, dass Presseinformationen neben Text auch folgende Materialien enthalten?“

Auch diese Frage wird von „news aktuell“ (dpa) als Umfrage geklärt und ist über Statista abrufbar. Die Daten beziehen sich dabei auf das aktuelle Jahr 2018.

Demnach wünschen sich 90,4% Hintergrundinformationen als Link, Bilder in der Pressemitteilung sind dagegen auf dem zweiten Platz zu finden mit rund 87,4%. Nicht gerade eine Überraschung, aber auch Hintergrundinfos als PDF wünschen sich 71,3% der Befragten, dicht gefolgt von Infografiken mit rund 70,2%. Schlusslichter der Umfrage bilden Audio-Dateien mit 26,3% und Video-Footage mit 25,6%.

Ist es wichtig/sehr wichtig, dass Presseinformationen neben dem Text auch folgende Materialien enthalten?

Somit ist neben dem Inhalt auch die visuelle Darstellung von dem beschriebenen wichtig, mit einem Unterschied zum Medium. Ein Link für Hintergrundinfos besitzt dabei eine enorme Relevanz für Journalisten und zeitgleich auch für normale Besucher der Unternehmensnachricht.

Welche Vorteile bringen PR- und/oder Presseportale?

Kurz gesagt, die archivierten Meldungen auf einem renommierten PR- und Presseportal, ob es kostenlos oder kostenpflichtig ist, sind von großer Wichtigkeit für Journalisten.

Presseportale bilden somit die eigentliche News-Redaktion und liefern ungefilterte Hintergrundinformationen über das Produkt, Änderung oder Unternehmung. Es entsteht keine überarbeitete Informationsblase, die durch Verlagsredaktion womöglich „optimiert“ wird. Direkte Meldungen von Unternehmen und Institutionen aus erster Hand besitzen somit eine hohe Relevanz.

Um so wichtiger ist es, dass die Meldung bei Google News ausgestrahlt wird um die Reichweite zu erhöhen und womöglich tatsächlich das Interesse eines Journalisten zu wecken. Hintergrundinformationen versorgen den Journalisten mit den notwendigen Details, um daraus einen Zeitungsartikel zu schreiben und schließlich in den Druck zu übergeben.

Unser Audit (Analyse) von kostenpflichtigen und kostenlosen Presseportalen (Jahr 2018)

Welche Plattformen und nach welchem Muster werden ausgewählt?

Bei unserer Analyse beschränken wir uns auf je fünf Angebote aus dem kostenpflichtigen und kostenlosem Segment. Ausgewählt haben wir Webseiten, die unserer Meinung nach, eine Relevanz für Journalisten und normale Nutzer darstellt. Dabei sollte die Bestrebung auf PR- und Presseinhalten liegen. Unternehmensnachrichten sollten im Fokus stehen und in erster Linie eine Art Archiv darstellen und vor allem eine möglichst große Reichweite anbieten.

Wir bitten um Nachsicht, dass wir nicht alle Angebote berücksichtigen können, da wir der Meinung sind, dass Google jetzt schon einen perfekten Job bei der Auswahl und Auslieferung von Suchergebnissen liefert und somit nur die PR- und Presseportale auf den ersten Seiten von Google berücksichtigt werden können.

Vorwort zum Thema Presseportale

vor allem kostenlose Angebote

Einige hatten sicherlich die Vermutung oder sind selbst zu dem Wissen gelangt, dass die meisten kostenlosen Presseportale ein einfaches Linknetzwerk darstellen. Vor rund 10 Jahren konnten die Betreiber dieser Projekte dadurch eigene Reichweite enorm erhöhen und vor allem die Ergebnisse bei der Google Suche hervorragend manipulieren. Im Jahr 2018 gelandet, lernte die Suchmaschine vieles dazu und kann seit gut 3-4 Jahren derartige Linknetzwerke, die an sich keinen Mehrwert bieten, ausgezeichnet erkennen. In der Regel werden derartige Webseiten-Konstrukte von Google ausgeschlossen oder zumindest bestraft, was in unseren Augen auch richtig ist. Dennoch passiert es heute immer wieder, dass unbedarfte Nutzer von solchen Projekten immer noch auf die Content-Schleuder-Mine drauf treten, oft mit fatalen Folgen.

Deshalb war das Jahr 2010 bis ca. 2012 eine goldene Zeit für Presseportale aller Art, auf der Webseite musste nur „Pressportal“ zu finden sein und schon wurden diese Projekte von Google mit reichlich Traffic beschenkt, auch wenn es sich um extrem große und toxische Linknetzwerke handelte.

Eigentlich hätte es jedem Betreiber klar werden müssen, dass ein derartiges Verhalten und Strategie nicht lange gut gehen kann. Viele Projekte haben sich selbst ein „Grab“ geschaufelt und spielen inzwischen wenig bis keine Rolle mehr.

Leider wurde auch die Wahrnehmung von vielen Menschen dahingehend so verändert, dass PR- und Presseportale nur für SEO und Linkaufbau noch zu gebrauchen sind, der eigentliche Mehrwert wurde dabei leider komplett ausgeblendet. Leider sind einige Anbieter auch heute der Meinung alles „richtig“ zu machen und wiederholen die gleichen Fehler wie vor rund 8 Jahren. Ganz nach dem Motto:

Lieber viele Webseiten in extrem schlechter Qualität, statt nur ein Projekt/Presseportal in guter Qualität“.

Solange einige „Früchte“ von dieser Strategie abfallen, ist alles noch fein, leider ohne Erkenntnisse, dass es stetig bergab geht für das eigene Projekt. Schade an dieser Stelle, dass die Anbieter nicht erkennen, dass Sie sich selbst und sicherlich ungewollt Konkurrenz erschaffen.

Kriterien des Audits

Es ist ein pseudonymisierter Audit der PR- und Presseportale, wir möchte keinen Mitbewerber vorm Kopf stoßen, hoffen jedoch, dass Nachbesserung erfolgen wird. Schließlich betreibt jeder Anbieter die eigene Plattform nach bestimmten Kriterien. Sollte sich jedoch den Anspruch stellen dem Besucher das Informativste und beste Angebot zu präsentieren und sich weiter zu entwickeln. 

Bewertungskriterien, die wir festgelegt haben sind folgende, und dabei versuchen wir möglichst neutral und objektiv zu bleiben:

  • Eine aktuelle Pressemitteilung mit mindestens einem Pressebild/Foto
  • Besucher aus den letzten drei Monaten (geschätzt). Hier können wir natürlich keine exakten Daten liefern, da wir keinen Zugriff auf die Trackingtools einzelner Anbieter haben.
  • Allgemeine visuelle Wahrnehmung in den ersten 3 Sekunden

SEO-Analysen sind mit dem Online-Tool von SimilarWeb durchgeführt worden. Dabei sollte beachtet werden, dass es alles Schätzungen sind, die aber durchaus einen allgemeinen Überblick und Einschätzung liefern können. Berücksichtigt sind folgende Kennzahlen/Werte:

  • Globales Ranking der Webseite
  • Ranking der Webseite in Deutschland
  • Geschätzte Besuche aus den letzten drei Monaten
  • Durchschnittlich verbrachte Zeit auf der Webseite
  • Durchschnittliche Page Views
  • Durchschnittliche Bounce Rate in Prozent
  • Traffic-Quellen, aufgeschlüsselt in Prozent
    • Direkter Aufruf durch Eingabe der URL im Browser
    • Aufruf erzeugt durch einen angeklickten Link der auf die Seite verweist
    • Über Suchmaschinen
    • Über Social Media
    • Über E-Mail
    • Über geschalteter Werbung
    • Aktueller Sichtbarkeitsindex festgestellt mit SISTRIX.
  • drei Testdurchläufe mit Google Lighthouse (Beta 3.0.0) (Link: https://developers.google.com/web/tools/lighthouse/), das Beste Ergebnis fließt in die Bewertung ein.
  • Browserbasierte Werbeblocker sind bei allen Testdurchläufen und auf allen getesteten Webseiten deaktiviert. Somit wird die Gesamtperformance getestet inkl. Werbung auf der Webseite.

Parameter beim Testen mit Google Lighthouse:

Lighthouse ist ein Testingtool von Google, da wir primär versuchen über Google Besucher auf die Webseiten „anzulocken“, ist es nur logisch, dass wir Tools zum testen von Google nutzen sollten. Den nur Google kann exakt bestimmen welche Werte und Schwachstellen relevant sind. Zudem ist dieses Mess-Tool absolut kostenfrei. 

Hilfreich sind zudem die zahlreichen Tipps und Verbesserungsvorschläge, die direkt von Google geliefert werden. Hier sollte sich wirklich jeder Anbieter die umfangreiche und leicht verständliche Dokumentation anschauen und entsprechend das eigene Angebot optimieren.

Device: Desktop

Audits

  • Geschwindigkeit
  • Progressive Web App
  • Best practices
  • Accessibility
  • SEO

Throttling (simulierte Geschwindigkeit einer langsamen Verbindung): Simulated Fast 3G, 4x CPU Slowdown

Clear storage (Browser Cache)

Natürlich ist dieser Audit von kostenpflichtigen und kostenlosen PR- und Presseportalen keine empirische Studie, sollte aber dennoch eine gute Grundlage für eine Bewertungsmatrix liefern und hoffentlich die Entscheidung erleichtern ob es tatsächlich Sinn machen würde auf die jeweilige Plattform zu setzen.

Die besten 5 kostenpflichtigen PR- und Presseportale im Jahr 2018

#1 – der absolute Platzhirsch (DACH-Region)

  • 9,382 (Globales Ranking der Webseite)
  • 339 (Ranking der Webseite in Deutschland)
  • Geschätzte Besuche aus den letzten drei Monaten
    • August 2018
    • 8.950.000 (Juli 2018)
    • 7.800.000 (Juni 2018)
  • 00:01:18 (Durchschnittlich verbrachte Zeit auf der Webseite)
  • 2.05 (Durchschnittliche Page Views)
  • 66.72% (Durchschnittliche Bounce Rate in Prozent)
  • Traffic-Quellen, aufgeschlüsselt in Prozent
    • 42.72% (Direkter Aufruf durch Eingabe der URL im Browser)
    • 4.49% (Aufruf erzeugt durch einen angeklickten Link über externe Webseite)
    • 43.01% (Über Suchmaschinen)
    • 9.07% (Über Social Media)
    • 0.54% (Über E-Mail)
    • 0.18% (Über geschalte Werbung)
    • 63,05 (mobil 68,30) – (Aktueller Sichtbarkeitsindex – SISTRIX)
#1 unter kostenpflichtigen Presseportalen (2018)

#2 Platz zwei unter kostenpflichtigen Presseportalen

  • 50,396 (Globales Ranking der Webseite)
  • 1,120 (Ranking der Webseite in Deutschland)
  • Geschätzte Besuche aus den letzten drei Monaten
    • August 2018
    • 1.785.431 (Juli 2018)
    • 2.275.312 (Juni 2018)
  • 00:01:12 (Durchschnittlich verbrachte Zeit auf der Webseite)
  • 1.76 (Durchschnittliche Page Views)
  • 77.39% (Durchschnittliche Bounce Rate in Prozent)
  • Traffic-Quellen, aufgeschlüsselt in Prozent
    • 23.48% (Direkter Aufruf durch Eingabe der URL im Browser)
    • 4.48% (Aufruf erzeugt durch einen angeklickten Link über externe Webseite)
    • 61.72% (Über Suchmaschinen)
    • 9.34% (Über Social Media)
    • 0.96% (Über E-Mail)
    • 0.02% (Über geschalte Werbung)
    • 1,094 (mobil 0,838) – (Aktueller Sichtbarkeitsindex – SISTRIX)
#2 leider besteht hier ein großer technischer Nachholbedarf

#3 Platz drei unter kostenpflichtigen Presseportalen

  • 220,928 (Globales Ranking der Webseite)
  • 7,482 (Ranking der Webseite in Deutschland)
  • Geschätzte Besuche aus den letzten drei Monaten
    • August 2018
    • 330.000 (Juli 2018)
    • 340.000 (Juni 2018)
  • 00:00:48 (Durchschnittlich verbrachte Zeit auf der Webseite)
  • 1.38 (Durchschnittliche Page Views)
  • 81.36% (Durchschnittliche Bounce Rate in Prozent)
  • Traffic-Quellen, aufgeschlüsselt in Prozent
    • 29.25% (Direkter Aufruf durch Eingabe der URL im Browser)
    • 6.09% (Aufruf erzeugt durch einen angeklickten Link über externe Webseite)
    • 56.76% (Über Suchmaschinen)
    • 7.86% (Über Social Media)
    • 0.05% (Über E-Mail)
    • 0.00% (Über geschalte Werbung)
    • 0,0752 (mobil 0,1073) – (Aktueller Sichtbarkeitsindex – SISTRIX)
#3 durchaus technisch gut aufgestellt

#4 Platz vier unter kostenpflichtigen Presseportalen

  • 279,312 (Globales Ranking der Webseite)
  • 16,686 (Ranking der Webseite in Deutschland)
  • Geschätzte Besuche aus den letzten drei Monaten
    • August 2018
    • 230.000 (Juli 2018)
    • 240.000 (Juni 2018)
  • 00:00:36 (Durchschnittlich verbrachte Zeit auf der Webseite)
  • 1.37 (Durchschnittliche Page Views)
  • 84.67% (Durchschnittliche Bounce Rate in Prozent)
  • Traffic-Quellen, aufgeschlüsselt in Prozent
    • 16.00% (Direkter Aufruf durch Eingabe der URL im Browser)
    • 3.39% (Aufruf erzeugt durch einen angeklickten Link über externe Webseite)
    • 78.60% (Über Suchmaschinen)
    • 1.48% (Über Social Media)
    • 0.54% (Über E-Mail)
    • 0.00% (Über geschalte Werbung)
    • 10,08 (mobil 9,62) – (Aktueller Sichtbarkeitsindex – SISTRIX)
#4 SEO-Optimierung gut, technische Grundlage durchwachsen

#5 Platz fünf unter kostenpflichtigen Presseportalen

  • 409,385 (Globales Ranking der Webseite)
  • 38,132 (Ranking der Webseite in Deutschland)
  • Geschätzte Besuche aus den letzten drei Monaten
    • August 2018
    • 140.000 (Juli 2018)
    • 130.000 (Juni 2018)
  • 00:01:09 (Durchschnittlich verbrachte Zeit auf der Webseite)
  • 1.52 (Durchschnittliche Page Views)
  • 73.01% (Durchschnittliche Bounce Rate in Prozent)
  • Traffic-Quellen, aufgeschlüsselt in Prozent
    • 60.10% (Direkter Aufruf durch Eingabe der URL im Browser)
    • 5.92% (Aufruf erzeugt durch einen angeklickten Link über externe Webseite)
    • 32.33% (Über Suchmaschinen)
    • 1.64% (Über Social Media)
    • 0.00% (Über E-Mail)
    • 0.00% (Über geschalte Werbung)
    • 0,5029 (mobil 0,3912) – (Aktueller Sichtbarkeitsindex – SISTRIX)
#5 auch hier besteht Optimierungspotential

Zwischeninformation zu kostenpflichtigen Angeboten

Bei kostenpflichtigen Portalen variieren die Preise stark. Die Kosten zur Verbreitung eines einzelnen Textes (ohne Bild- oder Videodaten) liegen zwischen 60,- EUR und 360,- EUR.

Die besten 5 kostenfreie PR- und Presseportale im Jahr 2018

#1 der kostenlose Platzhirsch unter Presseportalen

  • 533,030 (Globales Ranking der Webseite)
  • 33,975 (Ranking der Webseite in Deutschland)
  • Geschätzte Besuche aus den letzten drei Monaten
    • August 2018
    • 95.000 (Juli 2018)
    • 120.000 (Juni 2018)
  • 00:01:06 (Durchschnittlich verbrachte Zeit auf der Webseite)
  • 1.61 (Durchschnittliche Page Views)
  • 72.33% (Durchschnittliche Bounce Rate in Prozent)
  • Traffic-Quellen, aufgeschlüsselt in Prozent
    • 28.46% (Direkter Aufruf durch Eingabe der URL im Browser)
    • 5.43% (Aufruf erzeugt durch einen angeklickten Link über externe Webseite)
    • 62.12% (Über Suchmaschinen)
    • 2.36% (Über Social Media)
    • 1.10% (Über E-Mail)
    • 0.51% (Über geschalte Werbung)
    • 1,353 (mobil 0,125) – (Aktueller Sichtbarkeitsindex – SISTRIX)
#1 die Werte sprechen für sich

#2 Platz zwei unter kostenfreien Presseportalen

  • 1,071,543 (Globales Ranking der Webseite)
  • 85,821 (Ranking der Webseite in Deutschland)
  • Geschätzte Besuche aus den letzten drei Monaten
    • August 2018
    • 36.600 (Juli 2018)
    • 28.910 (Juni 2018)
  • 00:01:05 (Durchschnittlich verbrachte Zeit auf der Webseite)
  • 2.00 (Durchschnittliche Page Views)
  • 64.04% (Durchschnittliche Bounce Rate in Prozent)
  • Traffic-Quellen, aufgeschlüsselt in Prozent
    • 32.48% (Direkter Aufruf durch Eingabe der URL im Browser)
    • 4.65% (Aufruf erzeugt durch einen angeklickten Link über externe Webseite)
    • 60.28% (Über Suchmaschinen)
    • 2.59% (Über Social Media)
    • 0.00% (Über E-Mail)
    • 0.00% (Über geschalte Werbung)
    • 0,2646 (mobil 0,1332) – (Aktueller Sichtbarkeitsindex – SISTRIX)
#2 hier wird technisch einfach nichts (wenig) gemacht

#3 Platz drei unter kostenfreien Presseportalen

  • 1,643,337 (Globales Ranking der Webseite)
  • 120,691 (Ranking der Webseite in Deutschland)
  • Geschätzte Besuche aus den letzten drei Monaten
    • August 2018
    • 20.622 (Juli 2018)
    • 19.524 (Juni 2018)
  • 00:02:30 (Durchschnittlich verbrachte Zeit auf der Webseite)
  • 2.24 (Durchschnittliche Page Views)
  • 60.77% (Durchschnittliche Bounce Rate in Prozent)
  • Traffic-Quellen, aufgeschlüsselt in Prozent
    • 48.63% (Direkter Aufruf durch Eingabe der URL im Browser)
    • 1.61% (Aufruf erzeugt durch einen angeklickten Link über externe Webseite)
    • 47.90% (Über Suchmaschinen)
    • 0.00% (Über Social Media)
    • 1.86% (Über E-Mail)
    • 0.00% (Über geschalte Werbung)
    • 0,1291 (mobil 0,129) – (Aktueller Sichtbarkeitsindex – SISTRIX)
#3 wirklich schön, hier achtet der Anbieter auf viele Details

#4 Platz vier unter kostenfreien Presseportalen

  • 2,682,075 (Globales Ranking der Webseite)
  • 179,116 (Ranking der Webseite in Deutschland)
  • Besuche aus den letzten drei Monaten
    • 21.089 (August 2018)
    • 19.429 (Juli 2018)
    • 18.245 (Juni 2018)
  • 00:05:46 (Durchschnittlich verbrachte Zeit auf der Webseite)
  • 4.27 (Durchschnittliche Page Views)
  • 48.32% (Durchschnittliche Bounce Rate in Prozent)
  • Traffic-Quellen, aufgeschlüsselt in Prozent
    • 46.33% (Direkter Aufruf durch Eingabe der URL im Browser)
    • 3.61% (Aufruf erzeugt durch einen angeklickten Link über externe Webseite)
    • 49.76% (Über Suchmaschinen)
    • 0.29% (Über Social Media)
    • 0.00% (Über E-Mail)
    • 0.00% (Über geschalte Werbung)
    • 0,0645 (mobil 0,0309) – (Aktueller Sichtbarkeitsindex – SISTRIX)
#4 TRENDKRAFT versucht sich stetig zu verbessern

#5 Platz fünf unter kostenfreien Presseportalen

  • 1,922,313 (Globales Ranking der Webseite)
  • 122,136 (Ranking der Webseite in Deutschland)
  • Geschätzte Besuche aus den letzten drei Monaten
    • August 2018
    • 17.613 (Juli 2018)
    • 20.875 (Juni 2018)
  • 00:00:25 (Durchschnittlich verbrachte Zeit auf der Webseite)
  • 1.80 (Durchschnittliche Page Views)
  • 74.06% (Durchschnittliche Bounce Rate in Prozent)
  • Traffic-Quellen, aufgeschlüsselt in Prozent
    • 24.62% (Direkter Aufruf durch Eingabe der URL im Browser)
    • 0.11% (Aufruf erzeugt durch einen angeklickten Link über externe Webseite)
    • 72.93% (Über Suchmaschinen)
    • 2.34% (Über Social Media)
    • 0.00% (Über E-Mail)
    • 0.00% (Über geschalte Werbung)
    • 0,5112 (mobil 0,3994) – (Aktueller Sichtbarkeitsindex – SISTRIX)
#5 hier sollte einiges optimiert werden

Fazit des PR- und Presseportal Audits

Selbsterkenntnis, wir können noch vieles verbessern und die Reichweite noch enorm steigern. Es ist allerdings schwierig ohne aktive Linknetzwerke, vor allem wenn die Strategie auf natürliches Wachstum gesetzt ist. Schließlich möchte TRENDKRAFT nicht das eigene „Grab“ schaufeln und die gleichen Fehler begehen wie die Mitbewerber.

Hat man eine großartige Mitteilung über ein tolles neues Produkt oder Unternehmensnachricht, so sollte tatsächlich die kostenpflichtige Pressemitteilung in Erwägung gezogen werden. Erst nach dem Veröffentlichen auf einer kostenpflichtigen Plattform, sollte man sich auf wenige kostenlose Presseportale konzentrieren.

Kostenpflichtige Presseverteiler, die auf kostenlosen Portalen die Meldung streuen, bringen in der Regel keinen Mehrwert, da weder die Sichtbarkeit der Meldung noch die Anzahl der Leser durch diese Art der Verbreitung erhöht wird. Es werden einfach, die im Artikel angesprochenen Linknetzwerke, bedient. Es kann sich sogar nachteilig auswirken, wenn der Marktführer unter Suchmaschinen, Google, die gleiche Meldung in verpönten Linknetzwerken findet.

Denken Sie an erster Linie daran, dass Ihre Meldung von echten Menschen gelesen wird, zumindest ist dies das große Ziel. Wenn also Ihre Pressemeldung über eine Suchanfrage bei Google gefunden wird sollte die Präsentation einer Pressemitteilung in der Regel makellos sein. Hier sind kostenpflichtige Presseportale wieder im Vorteil, weil eine sehr arme Werbeausstrahlung, in der Regel gar keine.

Bei kostenlosen Presseportalen müssen sich die Leser in der Regel mit extremer Werbung für Tiernahrung, Kleidung, Möbel, suspekten Produkten und mit weiteren Überraschungen arrangieren. Ob dies Zielführend ist, muss jedes Unternehmen für sich selbst entscheiden, vor allem wenn plötzlich in Ihrer Unternehmensnachricht Werbung vom Konkurrenten erscheint.

Auch das Argument, dass kostenfreie Presseportale NUR für Linkaufbau genutzt werden sollten, ist an sich der falsche Ansatz. Links zu Hintergrundinformationen sind wichtig, wie es auch „news aktuell“ (dpa) in diesjähriger Umfrage festgestellt hat. Massiver Link-SPAM in der Regel jedoch absolut schädlich.

Presseportale, die ungefilterte Veröffentlichungen zulassen und oft ein Linknetzwerk darstellen (prüfen Sie immer das Impressum), sind in der Regel kontraproduktiv für wirklich seriöse Unternehmen, die auch positiv im Internet wahrgenommen werden möchten. Tatsächlich könnte diese Maßnahme sich sogar extrem negativ auf die Sichtbarkeit, bei Suchmaschinen, auswirken und somit weniger Reichweite erzeugen. Die Meldung verpufft im Nirwana.

Wichtig ist auch, dass die Plattformen in die eigene Technik mehr investieren. Ist eine Meldung über eine Suchmaschine gefunden, so sollte sie auch sehr rasch ausgeliefert werden. Wartezeiten von bis zu 13 Sekunden sind an dieser Stelle wirklich störend und werden zudem von Google extrem abgestraft. Auch sollten die Anbieter, sowohl kostenpflichtige als auch kostenlose, endlich im Jahr 2018 ankommen und eine Optimierung für mobile Endgeräte vornehmen. Die Ergebnisse hier sind zum Teil wirklich katastrophal und schockierend.

Wir haben nur die Leistungsfähigkeit der PR- und Presseportale für den Desktop-Viewport getestet, anhand der Ergebnisse mit Lighthouse kann hier sehr gut erkannt werden, dass ein Abruf der Plattformen mit einem mobilen Endgerät kaum Sinn macht. Es sei denn, man sieht das eigene Datenvolumen gerne dahinschwinden; schiebt und scrollt gerne auf einem Smartphone um wirklich alle wichtigen Inhalte in Augenschein nehmen zu können.

In eigener Sache: wir wissen, dass es nicht hilfreich ist Plattformen zu bewerten, diese jedoch nicht namentlich zu erwähnen. Allerdings gehen wir davon aus, dass die Mitbewerber genau wissen wo der „Schuh“ drückt und somit nachbessern werden. Vor allem die große Hoffnung bei kostenpflichtigen Angeboten, da hier erhebliche Gebühren in Rechnung gestellt werden, der Kunde in der Regel zwar Reichweite erhält, die Technik jedoch dem Jahr 1996 gleichen könnte. Also kann der Kunde erwarten auch die Beste technische Plattform zu erhalten für die hohen Gebühren.

Kostenlose Anbieter sollten an dieser Stelle die eigene Monetarisierung überdenken, zu kleine Schrift bei Pressemitteilungen, zu große Werbebanner, zu kleine Bilder in der Pressemeldung, zu viele Werbebanner und vor allem unkontrolliert verteilte Werbebanner mindern wirklich die eigentliche Qualität der Webseite.

Der Besucher muss sich tatsächlich durch den Bannerwald durch navigieren, um überhaupt an den eigentlichen Inhalt der Pressemitteilung zu gelangen. Auch ein gewisser redaktioneller Anspruch wäre wünschenswert, viele Meldungen stellen einfach dumpfe Werbung da. Ganz nach dem Motto:

„Kaufen Sie unsere einzigartigen Seifenblasen, nirgends gibt es bessere. Als Dankeschön erhalten Sie eine kostenfreie Packung Fußpilz Creme, wenn Sie diese Meldung in den Sozialen Medien teilen“

Dieser Absatz ist überspitzt formuliert, jedoch in aller Deutlichkeit ernst gemeint.

Aber auch geworbene Gewinnspiele interessieren in der Regel niemanden, weder einen Journalisten noch einen Besucher, der recherchiert. 

Unser Ziel ist es nicht jemanden an den Pranger zu stellen, sondern einfach eine profunde Analyse zu liefern und zum Verbessern anregen, mit hoffentlich hilfreichen Verbesserungsvorschlägen.

Auch TRENDKRAFT macht noch Fehler, lernt aber gerne aus diesen, denn nur so kann sich das Angebot ganzheitlich verbessern und einen tatsächlichen Mehrwert für viele Besucher bieten. So unsere Meinung.